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Bürgerwerkstätten Düren und Gisingen gegründet |
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Freitag, 15. Juli 2011 |
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„Unsere Motivation war es von Anfang an, in der ILE-Region Saargau möglichst einheitliche und typische Merkmale zu schaffen, die sie bei den Bewohnern wie bei Besuchern als „Region" erkennbar macht", so Projektleiter Gerhard Fischer am vergangenen Donnerstag im Haus Saargau.
Vergangene Woche fanden sich nun die zwei Bürgerwerkstätten in der Gemeinde Wallerfangen zusammen, um zukünftig ehrenamtlich und mit Unterstützung von Fördergeldern an der funktionalen und gestalterischen Aufwertung des eigenen Ortes zu beteiligen: 23 Unterschriften konnte Fischer in Düren sammeln. Zwei Tage später zog Gisingen nach, 15 Bürger trugen sich in die Liste ein, weitere sollen noch folgen, da die Liste im Saargau-Dorfladen ausgelegt wird.
Fischer zeigte sich mit dem Interesse zufrieden, empfahl den Ortsvorstehern aber, im eigenen Ort weiter um die Teilnahme am Projekt zu werben: „Bürgerwerkstätten sind etwas freiwilliges, man muss keinem Verein beitreten und wird zu keinerlei Arbeitseinsätzen verpflichtet!" Viele wissen zunächst nicht, worauf sie sich einlassen. Zu informieren und Hemmungen an der Teilnahme abzubauen, das sei die Aufgabe der Ortsvorsteher und letztlich aller an den Projekten Beteiligter.
Gerhard Fischer arbeitet bereits an weiteren Gestaltungskonzepten. Als nächstes sollen Bedersdorf, Fürweiler und Oberesch folgen.
Weitere interessierte Saargau-Orte können sich jeder Zeit bei Herrn Fischer unter Tel 06836 - 909146 oder beim Regionalmanagement direkt melden.
Nach erfolgreichen Gesprächen mit
den Vertretern des Zweckverbands „Region Saargau" und der Gemeinde Überherrn wurde
im Frühjahr eine Lösung gefunden, die Herrn Fischer, der im Ordnungsamt der Gemeinde Überherrn arbeiet, die Arbeit am
„Ortseingangsprojekt" auch außerhalb der Gemeinde Überherrn ermöglicht. „In
Überherrn haben wir in 5 von 6 Ortsteilen Bürgerwerkstätten gründen können, die
in loser Reihenfolge, ohne Zwang und
ganz nach eigener Zeit und Lust, an der Umsetzung der Projekte zur
Gestaltung der Ortseingänge und anderer markanter Punkte arbeiten." so Fischer. Die Ergebnisse können sichbereits sehen lassen, aber auch hier haben die Ehrenamtlichen noch viele gute Ideen zur Aufwertung der Ortsbilder.
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